RudelHerz
    Coaching und Training für Menschen mit Hund

Tiergestützte Interventionen: Der Schul- und Therapiehund

Es ist seit langem bekannt und durch Studien belegt, dass Tiere auf das menschliche Wohlbefinden, die persönliche Entwicklung und die Lebensqualität eine sehr positive Wirkung haben können. Die tiergestützte Arbeit hat in sozialen, pädagogischen und therapeutischen Bereichen daher zunehmend an Bedeutung gewonnen. So haben Tiere oft einen ganz anderen, meist direkten Zugang zu Kindern und Erwachsenen und können den Zugang zu schwer erreichbaren Menschen erleichtern.


Teo und Kasimir in der Grundschule

Meine Hunde Teo und Kasimir begleiten mich an einem Tag der Woche in eine Berliner Grundschule. Teo ist ein ausgebildeter Therapiebegleithund, sehr ausgeglichen und vermag es, insbesondere die sehr unruhigen Kinder zu sich zu ziehen. Er arbeitet mit ihnen und bringt aufgeregte und nervöse Kinder dazu, sich zu beruhigen. In seiner Gegenwart tauen selbst ängstliche Kinder auf und nehmen Kontakt zu ihm auf. Der kleine Kasimir ist seit letztem Schuljahr mit von der Partie. Und als kleiner Hund ist der Zugang zu ihm geringer, zumal er sich sehr gerne von den Kindern streicheln lässt. Und er liebt es - selbst bei 50 Wiederholungen - zusmmen mit den Kindern Übungen zu machen.


Meine Erfahrungen mit hundegestützter Pädagogik
In zahlreichen Studien und Erfahrungsberichten von Lehrkräften wird von vielen positiven Effekten berichtet. Auch ich konnte in den letzten drei Schuljahren "mit Hund(en)" Erstaunliches feststellen. In meinem eigenen Unterricht wurden viele positive Effekte in Bezug auf die SuS spür- und sichtbar:


  • weniger Unruhe und Lautstärke
  • mehr Rücksichtnahme
  • mehr Kooperation und Beteiligung
  • höheres Konzentrationsvermögen
  • Förderung einer guten Atmosphäre und Spaß am Unterricht
  • Förderung von (Selbst-)Vertrauen und Mut.



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